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HomeIStGH

IStGH

Int. Strafgerichtshof

Die Luft wird dünn für Karim Khan

18/11/2025 Thomas Morvay 0
Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) ist ein wichtiges Instrument des Völkerrechts. Ins Leben gerufen im Jahr 1998, amtet er mit Sitz im holländischen Den Haag seit dem Jahr 2000. An der Spitze dieser Behörde amtet der […]
Int. Strafgerichtshof

Die Chefanklägerin im Abseits – wohin steuert das IStGH?

05/03/2021 Thomas Morvay 0
(Den Haag) – Während sie schon mit ihren jahrelangen, verbissenen Anstrengungen und Machenschaften, sich als Werkzeug der sog. palästinensisch-arabischen Lawfare missbrauchen zu lassen und in den nicht nachlassenden Bemühungen, Israel vor das Tribunal zu schleppen, […]
Int. Strafgerichtshof

Das Int. Strafgerichtshof auf Abwegen – Politisierung zulasten Israels?

09/02/2021 Thomas Morvay 1
(Den Haag) – Auf Ersuchen der Chefanklägerin, Frau Fatou Bensouda, erklärte sich das Gericht mit Mehrheitsentscheid als zuständig, auf dem Gebiet der von Israel seit 1967 besetzten Territorien eventuell begangene Kriegsverbrechen zu untersuchen. Es ist […]

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Was noch

  • Eine Rede, in Perspektive gesetzt
  • Wie der Mossad vorzeitig den Sechs-Tage-Krieg entschied
  • Rückt Neukölln in den Fokus internationaler Beachtung?
  • Der tiefe Fall des Karim Khan
  • Auf dem Tempelberg an Tisha B’Av
  • Gedanken zum Tisha b’Av
  • Ein aufwühlender Hilferuf
  • Die bösen Geister einer vergangenen Epoche
  • Erinnern – eine Rede, 81 Jahre danach
  • Suche nach einem Ausweg, oder doch nur Kampf um Positionen
2024 Abbas Antisemitismus Benjamin Netanjahu Bennett Biden Demokraten Deutschland EU Gaza Hamas Iran Israel Jerusalem Judenhass Lapid Netanjahu Palästinenser Sanders UNO UNRWA USA Vorwahl Vorwahlen Wahlen
  • Peter Scheiner: Sehr beeindruckend. Kompliment und Grüsse Peter
  • Thomas Morvay: Vielen lieben Dank, Peter!
  • Peter Scheiner: Danke. sehr gut. ich werde versuchen es weiter zu verteilen.

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Über mich
Der mit Sprache Bilder kreiiert Seit über 10 Jahren journalistisch tätig, vorwiegend zu Themen Israel und jüdisches Leben. Zuvor Korrespondent und Redaktioneller Mitarbeiter für die European News Agency, und seit geraumer Zeit als Blogger hier auf dieser Plattform. Davor war ich auch fleissig als Kommentator über die Plattform Disqus unterwegs, u.a. bei der Jerusalem Post oder die Neue Zürcher Zeitung. Inhaltlich mache ich keinen Hehl aus meiner Überzeugung, dass für mich die sog. Zwei-Staaten-Lösung - die ja wahl- und bezeichnenderweise auch schon ein Konzept für mehr als 2 Staaten war - eine in der westphälischen Ordnung (Henry Kissinger) verwurzelte und europazentrische Sichtweise - überholt resp. zumindest neu gedacht werden muss. Als Sprössling zweier Überlebenden der Schoa ist das, was man heutzutage Erinnerungskultur nennt, naturgemäss mein Thema. In diesen Zusammenhang gehört die Auffassung, dass man nach wie vor lieber tote Juden beweint, als dass man sich lebenden Juden - in Israel oder in der Diaspora - zuwendet, bekennt und mit ihnen solidarisiert. In dieser Hinsicht halte ich meinem Land, der Schweiz, vor, sich ihrer Verantwortung aus dem Zweiten Weltkrieg bis heute nicht gestellt zu haben. Da verkommt sogar die Diskussion über eine zentrale Gedenkstätte oder zu Raubkunst zur willkommenen Ablenkung vom Thema. Mitglied im Deutschen Verband der Pressejournalisten
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